Praxisorientiertes Risikomanagement in der Pflege

Decubitus, Sturz, Malnutrition, Dehydration, Infektion, Suizid, Delir, Medikamentenfehler, verirrte BewohnerInnen, Alkohlexzesse, Aggressionsdurchbrüche – Risiken wohin man nur schaut in der Altenpflege. Professionelles Arbeiten weiss, dass man diese Risiken nicht komplett eliminieren kann. Aber minimieren. Und wie.

Ziel:

Die TeilnehmerInnen sollen die Grundlagen einer praxisorientierten Einschätzung und Minimierung von gesundheitlichen Risiken im pflegerischen Alltag kennenlernen

Inhalte:
  • „Absicht“ oder: Was ist ein Risiko und kann man so was managen?
  • „Best Case“: Kein Sturz? Kein Decubitus? Keine Malnutrition? Oder?
  • „Weitsicht“ oder: Risiken rechtzeitig erkennen
  • „Vorsicht“ oder: Risiken richtig einschätzen
  • „Umsicht“ oder: Risiken möglichst minimieren
  • „Rücksicht“ oder: Risiken bewusst eingehen
  • „Worst Case”: Und was, wenn es trotzdem einmal passiert?
Dauer:

16 Unterrichtseinheiten, davon 12 UE Präsenzeit in 3 Modulen und 4 UE Peergruppenarbeit zwischen 2. und 3. Modul

Das interessiert uns!


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