Das Heimaufenthaltsgesetz

Kaum eine andere Rechtsnorm in der Pflege und Betreuung gilt in ihrer Umsetzung als problematischer und wird häufiger diskutiert als das seit 2004 geltende Heimaufenthaltsgesetz, das den Schutz der persönlichen Freiheit für PflegheimbewohnerInnen regelt.

Dabei ist das Gesetz mit seinen gerade 25 Paragraphen nicht einmal besonders umfangreich und auch nicht wirklich sehr kompliziert. Man muss es nur kennen. Und konsequent anwenden.

Ziel:

Die Teilnehmenden sollen das Heimaufenthaltsgesetz in seinen Grundzügen kennen lernen und in der täglichen Praxis rechtssicher anwenden können.

Zielgruppe sind alle Pflege- und Sozialbetreuungsberufe

Inhalte:
  • Was ist persönliche Freiheit und warum muss sie geschützt werden?
  • Wann darf die persönliche Freiheit eingeschränkt werden?
  • Freiheitsbe– und freiheitseinschränkende Maßnahmen
  • Medikamentöse Freiheitsbeschränkung – was ist das?
  • Was sind „gelindere“ Maßnahmen? (Inklusive Fallbeispiele)
  • Prüfung-Entscheidung-Meldung: Die korrekte Vorgehensweise
  • Die Gerichtliche Überprüfung (und wie man sowas locker überlebt).
Dauer

8 Unterrichtseinheiten

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