Das Delir im Alter

Kaum ein anderes psychopathologisches Phänomen  verursacht in der Pflege alter Menschen mehr Probleme als das Delir. Das Risiko delirante Zustände falsch zu behandeln, ist dabei genauso hoch, wie die Chancen, sie zu vermeiden. Vorausgesetzt die Möglichkeiten dazu sind bekannt.

Ziel:

Die TeilnehmerInnen  sollen lernen, delirante Zustände bei alten Menschen zu erkennen, zu differenzieren, adäquat darauf zu reagieren und zu verhindern

Zielgruppe sind Pflege- und Sozialbetreuungsberufe (DGKP, PA, PFA, DSB, FSB, HH)

Inhalte:
  • „Verwirrt – halluziniert – agitiert“ oder: Was ist ein Delir wirklich?
  • „Somatogen – psychogen – pharmakogen“: Arten des Delirs
  • „Delir vs. Demenz vs. Psychose“: Differenzierung und Abgrenzung
  • „Durchgebrannte Sicherungen“ – Pathophysiologie des Delirs
  • „Stimmen und Spinnen“ – Sonderfall Alkoholentzugsdelir
  • „Must’s & Dont’s“ – Interventionen und Prävention
  • „Risiko hoch“ – Das Delir in der Pflegeplanung
Dauer:

8 Unterrichtseinheiten

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