Angst- und Zwangserkrankungen im Alter

Angsterkrankungen sind mittlerweile – nach der Demenz – die zweithäufigsten psychischen Erkrankungen im Alter. Oft werden sie von anderen Symptomen überlagert und so gut wie immer sind  sie die Folge von jahrelang verdrängten Traumata aus der Jugendzeit der Betroffenen

Ziel:

Die Teilnehmenden sollen Ursachen und Erscheinungsformen von Angst- und Zwangskrankheiten im Alter kennen und pflegerische Strategien für ihre eigene Praxis entwickeln können.

Zielgruppe sind Pflege- und Sozialbetreuungsberufe (DGKP, PA, PFA, DSB, FSB, HH)

Inhalte:
  • Völlig normal: Angst als Alarmanlage
  • Noch normal: Angst und Abwehrstrategien
  • Nicht mehr normal: Die Angst vor der Angst
  • Die Rückkehr des Krieges: Angstkrankheiten im Alter
  • Die Rückseite des Mondes: Zwangsgedanken, Zwangsimpulse
  • Wenn es ernst wird: Was Zwangshandlungen sind und was nicht
  • Geordnetes Chaos und chaotische Ordnung: Das Messie-Syndrom
  • Therapie, Betreuung und Pflege bei Angst- und Zwangskrankheiten
Dauer:

8 Unterrichtseinheiten

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