Die Ersten und die Besten

Am 13. Juni wurde der erste österreichische Demenzpreis – ausgelobt von der Kompetenzgruppe Demenz der Österreichischen Gesellschaft für Public Health  – vergeben. Unter 17 Einreichungen entschied sich eine hochkarätige Expert*innenjury für das Projekt „Dementia Care Mapping – Erfahrungen und Anwendung in der Langzeitpflege“, der Casa Leben im Alter, einer Einrichtung der Caritas.

Mastermind dahinter ist die 40jährige DGKP Marina Meisterhofer, MAS, eine von gerade mal drei Österreicher*innen, die das komplexe aber hocheffiziente Instrument DCM beherrschen. Getragen wurde es vom mutigen Team der CASA-Leben-im-Alter Häuser! Wir gratulieren!

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Schwester Alexa und ihre grossen Brüder

Seit einigen Jahren überschlägt sich die Pflegewelt – oder zumindest ein Teil von ihr – vor Begeisterung über die ungeahnten Möglichkeiten der neuen Technologien: Ambient Assistet Living, Artifical Intelligence, Informations- und Kommunikationstechnologie und wie die Dinge alle heissen, die uns das Berufs- und Pflegeleben optimieren, verbessern, beschleunigen und vereinfachen sollen.

Da macht es, in all dieser – bisweilen schon an Hysterie gemahnender – Begeisterung der Digital Natives darob schon Sinn, wenn mal jemand hinter die schöne neue digitale Pflegewelt einen etwas kritischeren Blick wirft, wie der Schweizer Berufsverband für Krankenpflege (SBK) in seinen Positionspapier „Pflege und eHealth“, das wir im Folgenden – leicht gekürzt – zur werten Kenntnisnahme auch hierzulande bringen.

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Selbst & Ständig freiberuflich pflegen – z. B. Christian Luksch

Die Pflege ist endlich ins Zentrum der politischen Debatten gerückt. Da diskutieren Frau Klein und Herr Kurz, was immer das Thema hergibt – über Angebot und Nachfrage, über Kompetenzen und Gehälter, über Arbeitszeiten und -belastungen, über Wertschätzung und Qualität. Und noch immer herrscht landläufig die Meinung vor, Pflege sei eine Dienstleistung, die von Institutionen abhängig ist.

Aber: Wir können auch anders. In der folgenden Beitragsserie stellen wir zehn KollegInnen vor, die sich von diesem Irrtum „befreit“ und selbständig gemacht haben und ihren eigenen beruflichen Weg gehen. Weil nicht die Wirtschaft die Arbeit schafft, sondern die Menschen!

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Die Apfelpause? Echt jetzt?

Am 31. Mai war – eh wie jedes Jahr seit 1987 – Weltnichtrauchertag. Wussten Sie sicher. Dass es das bedeutendste Gesundheitsrisiko für Atemwegs-, Herz-Kreislauf-, sowie Krebserkrankungen darstellt und die wichtigste vermeidbare Ursache für einen vorzeitigem Tod ist, wissen Sie sicher auch. Klar. Sie sind ja vom Fach.

Ebenso wissen Sie, dass in Österreich jährlich rund 12.840 Todesfälle auf das Rauchen zurückzuführen sind. Dass sind immerhin ein/eine Tote/r alle 41 Minuten. Damit reduziert sich die Lebenserwartung von RaucherInnen um bis zu 7,5 Jahre. Das betrifft derzeit immerhin 24% der ÖsterreicherInnen. Ehemalige Sportminister eingeschlossen.

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