Kommunikation 2 – Die Modelle

Im ersten Teil unseres Kommunikations-Theoriekurses haben wir uns mit den allgemeinen Grundlagen der Kommunikation, ihren Barrieren und Problemen beschäftigt. Diesmal wollen wir Sie etwas tiefer in die Theorie mitnehmen und uns einige – für die Pflege wichtige – Modelle genauer ansehen.

Und dabei endlich mal die langweilige Diskussion ob die Ampel jetzt grün ist oder Kurt doch lieber die Klappe halten sollte, beenden und stattdessen ins Kino gehen. Fragt sich nur was: Bruce Willis oder Jennifer Anniston?

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So sind sie, die Deutschen…

So schnell kanns gehen: Am 20. Dezember fantasierten wir noch, anlässlich der Einführung des 12-Stunden-Tages durch unsere Bundesregierung und des verzichtbaren Applauses seitens einiger Pflegender dazu, von einer 35-Stunden-Woche bei gleichzeitigem vollen Lohnausgleich (siehe: 35 Stunden. Jetzt!).

Und dann passiert genau das wirklich! Allerdings nicht hierzulande – wo kämen wir denn da auch hin? – sondern in Frankfurt am Main.

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Kommunikation – Die Grundlagen

Psychiatrische Pflegepersonen können nur reden. Na gut, so schlimm ist es auch wieder nicht, aber es stimmt schon: Reden, das können wir wirklich gut. Weil wir wissen, dass es oft – meist sogar – das einzige ist, was hilft. Kommunikation ist auch in der Geriatrie das, was das Skalpell in der Chirurgie ist: ein Instrument. Aber man muss es beherrschen, sonst verletzt man sich oder andere damit.

In den nächsten sechs Wochen bringen wir hier einen mehrteiligen Theoriekurs in Sachen Kommunikation. Aber nicht dass Sie denken, Sie könnten das dann. Denn mit der Kommunikation verhält es sich wie mit dem Schwimmen: Man lernt es nicht aus Büchern oder Vorträgen, sondern nur indem man’s tut.

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Silvester mit der Schwester

Willkommen im neuen Jahr! Wir hoffen, 2018 war schlecht genug, damit Sie für 2019 schon mal vorbereitet sind. Denn die Strasse zur Hölle ist mit guten Vorsätzen gepflastert, Basti und Bumsti haben noch jede Menge netter Überraschungen bereit und Alexa erkennt jetzt schon an Ihrer Stimme, ob Sie wirklich krank sind oder nur simulieren (ein klärendes E-Mail an den Arbeitgeber inbegriffen.)

In diesem Sinne können wir das lustige Sudern und Seiern über Gott und die Welt munter fortsetzen. Damit man auch so recht Laune dazu entwickelt, haben wir Ihnen allen ein Neujahrsgeschenk mitgebracht: einen Beitrag vom Blog Monja Schünemanns. Könnte ja sein, es geht Ihnen dabei wie uns und Sie freuen sich wieder über Ihren Job mit den paar verhaltensauffälligen Dementen …

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