App soFORTA auf das Handy!

Ab und zu kann es geschehen, dass nicht nur die Pflege mit den Händen in der Hosentasche, sondern auch die Medizin mit dem Handy in der Hosentasche gut beraten ist. Insbesondere dann, wenn es mal eine wirklich nützliche Applikation für Smart- oder I-Phone gibt.

Wie der Newsletter der deutschen Gesellschaft für Geriatrie nun berichtete, wurde jetzt eine App mit der FORTA-Liste entwickelt, jener Klassifizierungsliste von Medikamenten, die bei alten Menschen tatsächlich etwas taugen. Und auf welche pharmakologische Substanzen in der Geriatrie eher verzichtet werden sollte.

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Schwester Alexa und ihre grossen Brüder

Seit einigen Jahren überschlägt sich die Pflegewelt – oder zumindest ein Teil von ihr – vor Begeisterung über die ungeahnten Möglichkeiten der neuen Technologien: Ambient Assistet Living, Artifical Intelligence, Informations- und Kommunikationstechnologie und wie die Dinge alle heissen, die uns das Berufs- und Pflegeleben optimieren, verbessern, beschleunigen und vereinfachen sollen.

Da macht es, in all dieser – bisweilen schon an Hysterie gemahnender – Begeisterung der Digital Natives darob schon Sinn, wenn mal jemand hinter die schöne neue digitale Pflegewelt einen etwas kritischeren Blick wirft, wie der Schweizer Berufsverband für Krankenpflege (SBK) in seinen Positionspapier „Pflege und eHealth“, das wir im Folgenden – leicht gekürzt – zur werten Kenntnisnahme auch hierzulande bringen.

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Selbst & Ständig freiberuflich pflegen – z. B. Christian Luksch

Die Pflege ist endlich ins Zentrum der politischen Debatten gerückt. Da diskutieren Frau Klein und Herr Kurz, was immer das Thema hergibt – über Angebot und Nachfrage, über Kompetenzen und Gehälter, über Arbeitszeiten und -belastungen, über Wertschätzung und Qualität. Und noch immer herrscht landläufig die Meinung vor, Pflege sei eine Dienstleistung, die von Institutionen abhängig ist.

Aber: Wir können auch anders. In der folgenden Beitragsserie stellen wir zehn KollegInnen vor, die sich von diesem Irrtum „befreit“ und selbständig gemacht haben und ihren eigenen beruflichen Weg gehen. Weil nicht die Wirtschaft die Arbeit schafft, sondern die Menschen!

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Selbst & Ständig freiberuflich pflegen – z. B. Petra Stöckl

Die Pflege ist endlich ins Zentrum der politischen Debatten gerückt. Da diskutieren Frau Klein und Herr Kurz, was immer das Thema hergibt – über Angebot und Nachfrage, über Kompetenzen und Gehälter, über Arbeitszeiten und -belastungen, über Wertschätzung und Qualität. Und noch immer herrscht landläufig die Meinung vor, Pflege sei eine Dienstleistung, die von Institutionen abhängig ist.

Aber: Wir können auch anders. In der folgenden Beitragsserie stellen wir zehn KollegInnen vor, die sich von diesem Irrtum „befreit“ und selbständig gemacht haben und ihren eigenen beruflichen Weg gehen. Weil nicht die Wirtschaft die Arbeit schafft, sondern die Menschen!

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