Kommunikation 2 – Die Modelle

Im ersten Teil unseres Kommunikations-Theoriekurses haben wir uns mit den allgemeinen Grundlagen der Kommunikation, ihren Barrieren und Problemen beschäftigt. Diesmal wollen wir Sie etwas tiefer in die Theorie mitnehmen und uns einige – für die Pflege wichtige – Modelle genauer ansehen.

Und dabei endlich mal die langweilige Diskussion ob die Ampel jetzt grün ist oder Kurt doch lieber die Klappe halten sollte, beenden und stattdessen ins Kino gehen. Fragt sich nur was: Bruce Willis oder Jennifer Anniston?

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Kommunikation – Die Grundlagen

Psychiatrische Pflegepersonen können nur reden. Na gut, so schlimm ist es auch wieder nicht, aber es stimmt schon: Reden, das können wir wirklich gut. Weil wir wissen, dass es oft – meist sogar – das einzige ist, was hilft. Kommunikation ist auch in der Geriatrie das, was das Skalpell in der Chirurgie ist: ein Instrument. Aber man muss es beherrschen, sonst verletzt man sich oder andere damit.

In den nächsten sechs Wochen bringen wir hier einen mehrteiligen Theoriekurs in Sachen Kommunikation. Aber nicht dass Sie denken, Sie könnten das dann. Denn mit der Kommunikation verhält es sich wie mit dem Schwimmen: Man lernt es nicht aus Büchern oder Vorträgen, sondern nur indem man’s tut.

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Sarkopenie-Konsensus 2.0

Sarkopenie als Muskelerkrankung, beziehungsweise direkte Folge von Fehlernährung und Bewegungsmangel bleibt zwar weiterhin eine der häufigsten Ursachen für Stürze im Alter, scheint aber seit kurzem nicht mehr als  ausschliesslich geriatrisches Phänomen zu gelten.

Ein soeben veröffentlichtes revidiertes europäisches Konsensus-Papier zur Definition und Diagnose der Sarkopenie könnte die häufig unterschätzte Erkrankung besser diagnostizierbar machen, sagt Prim. Univ.-Prof. Dr. Michael Quittan, Leiter des Karl Landsteiner Instituts für Remobilisation und funktionale Gesundheit und Vorstand des Instituts für Physikalische Medizin und Rehabilitation im SMZ-Süd, Wien.

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Lauter die Ohren nie klingeln …

Tinnitus aurium – das Klingeln der Ohren. Was in der Sprache der Mediziner so blumig beschrieben wird, kann die Betroffenen zum Wahnsinn treiben. Und trotz, dass 15% aller über 65jährigen ständig und andauernd Ohrgeräusche wahrnimmt, ist die Krankheit kaum erforscht und – in der Geriatrie – auch kaum behandelt.

Nun wurde an der Berliner Charite eine, von einem internationalen  ExpertInnenteam erarbeitete, europäische Leitlinie präsentiert, die erstmals auch klare, evidenzbasierte Behandlungsvorschläge gegen die Brumm-, Pfeif- und Zischgeräusche aus dem Nichts beinhaltet.

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