Diskriminierung – Alltag in der Pflege?

Die Konfrontation mit Krankheit und Tod, Ärger mit Angehörigen, phasenweise Hektik: Sie gehören zum Pflegeberuf, sind mehr oder weniger ausgeprägt, lassen sich lindern, reflektieren, aber lassen sich mit noch so gutem Willen des Arbeitgebers nicht beseitigen. Aber unklare Aufgabenbeschreibungen, fehlende Pausen, Mobbing und ständiges Einspringen aus dem Frei?

Diese Widrigkeiten sind weniger naturgegeben, sie lassen sich in Angriff nehmen. Diverse Arbeitgeber beteuern, genau dies zu tun. Und trotzdem scheint wenig zu passieren, glaubt man den zahlreichen Umfragen zur Situation der Pflegenden, die seit zwei, drei Jahren fast fließbandartig produziert werden.

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