Psychisch krankes Österreich

Gestern, am 10. Oktober, war Welttag der psychischen Gesundheit. Das kümmert, scheintbar nicht besonders viele in diesem Land, in dem ein Achtel aller Bürger alkoholabhängig, Affektleere die emotionale Normalität sowie dissoziales Verhalten der Status Quo ist und mehr als die Hälfte aller Kälber ihre Schlächter selbst gewählt hat.

Egal. Es ist wie es ist und dass es so, wie es ist, nicht gut ist, ist gewiss.  Denn die Herkunft allein ist es nicht, die uns wahnsinnig macht, wie ein fünffacher Mörder aus Kitzbühel (Inländer und bekennendes FPÖ-Mitglied im Übrigen) nun eindrucksvoll bewies. Hier ein Link zur Wiener Zeitung und dem Thema Psychische Gesundheit in Österreich.

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Pflege und Technologie – Total digital?

Alles redet nach wie vor von der Digitalisierung in der Pflege. Kaum ein Altenheim mehr, dass es sich leisten könnte auf ein elektronisches Dokumentationssystem zu verzichten, in der Hauskrankenpflege läuft ohne PDA oder Laptop ebenfalls nichts mehr und gar ein Krankenhaus ohne komplexe EDV-Struktur? Unvorstellbar!

Aber was ist mit den Pflegekräften selbst? Dass sich Hinz und Kunz auf sozialen Netzwerken vernetzen und bisweilen bis zur Exhibition selbst darstellen ist kein Geheimnis. Aber wie nutzen Pflegekräfte die neuen Technologien beruflich? Und welche? Die Fachzeitschrift „Die Schwester / Der Pfleger“ ist dieser Frage nachgegangen.

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Klartext reden – Sonja Schiff

Der Wahlkrampf ist vorbei, der Herbst zieht in das Land und in so manches Hirn die mnestischen Defizite bezüglich dessen, was vor wenigen Wochen noch vollmundig versprochen wurde. Um was gings da noch? Pflege? Ach, das was eh jeder kann? Ja, der Basti und sein B-Team machen das schon. Die haben ja noch ihren Masterplan …

Wir wollen aber mehr! Mehr mitreden und mehr mitentscheiden! Lisa Haderer machte letzte Woche den Anfang, weitere werden folgen. (Bitte mailen Sie uns, wenn auch Sie mit ihrer Stimme nicht auch ihre Meinung abgegeben haben!) Diesmal ist jedenfalls Sonja Schiff dran. Wir verlinken auf ihren Beitrag aus dem Standard vom 27. 9.

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Da kommt Bewegung rein …

So oder so ähnlich lautet vor Jahren ein Werbeslogan der ÖBB und vergleicht man diese mit ihrer Schwester der Deutschen Bahn, dann bewegt sich zumindest hier tatsächlich was. Doch sollten sich halt nicht nur Züge (und andere, weniger umweltfreundliche) Fahrzeuge bewegen, sondern auch der Mensch an sich.

Manchmal muss man ihn dabei allerdings unterstützen und die dafür beste Form ist Kinaesthetics, die Kunst der Bewegungsempfindung, die mittlerweile zum Standardwissen Pflegender gehört. Für alle, die noch nicht so firm in dieser Thematik sind – hier ein Link auf einen Artikel aus Die Schwester/ Der Pfleger:

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