Selbst & Ständig freiberuflich pflegen – z. B. Marina Meisterhofer

Die Pflege ist endlich ins Zentrum der politischen Debatten gerückt. Da diskutieren Frau Klein und Herr Kurz, was immer das Thema hergibt – über Angebot und Nachfrage, über Kompetenzen und Gehälter, über Arbeitszeiten und -belastungen, über Wertschätzung und Qualität. Und noch immer herrscht landläufig die Meinung vor, Pflege sei eine Dienstleistung, die von Institutionen abhängig ist.

Aber: Wir können auch anders. In der folgenden Beitragsserie stellen wir zehn KollegInnen vor, die sich von diesem Irrtum „befreit“ und selbständig gemacht haben und ihren eigenen beruflichen Weg gehen. Weil nicht die Wirtschaft die Arbeit schafft, sondern die Menschen!

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Tag der Pflege? Nein danke, so nicht …

12. Mai – Geburtstag von Florence Nightingale und internationaler Tag der Gesundheits- und Krankenpflege. An kaum einem anderem Tag wird professionellen Pflegekräften mehr Honig ums Maul geschmiert, als an diesem. Von Helden ist da die Rede – manchmal, wenn der oder die Schreibende schon ein Gender-Seminar absolviert hat sogar von HeldInnen – von Berufung, von grossen Herzen und von ins Gesicht gezauberten Lächeln. Nur von einem eher selten: Vom Gehalt.

Das kommt in der Traumwelt der Sonntagsprediger genauso wenig vor, wie ernstzunehmende Strategien, um krankmachende Strukturen und den Mangel an Pflegekräften wett zu machen.  Wie wohl tut da ein Artikel wie jener von Romana Wochner, Referentin für Pflegepolitik und Berufsrecht der Gesundheitsberufe in der AK Wien auf awblog.at, einer Seite des ÖGBs.

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Führung in Zeiten des Fachkräftemangels

Jede Form von Arbeitsteilung ist überholt, in der nicht jede/r Mitarbeiter/in Gesamtverantwortung übernimmt und das eigene Potenzial voll einbringen kann. MitarbeiterInnen müssen wollen, können und dürfen. Nur dann sind sie auch bereit, mit anderen zu kooperieren, mit Konflikten konstruktiv umzugehen und Verantwortung für das Gelingen des Gesamten zu übernehmen.

Voraussetzung dafür sind allerdings auch Vorgesetzte, die nicht mit autoritären Methoden oder zweifelhaften Maßnahmen versuchen, ihre Machtpositionen abzusichern und eventuelle KonkurrentInnen in den eigenen Reihen zu verhindern.

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Selbst & Ständig freiberuflich pflegen – z. B. Elisabeth Hahn

Die Pflege ist endlich ins Zentrum der politischen Debatten gerückt. Da diskutieren Frau Klein und Herr Kurz, was immer das Thema hergibt – über Angebot und Nachfrage, über Kompetenzen und Gehälter, über Arbeitszeiten und -belastungen, über Wertschätzung und Qualität. Und noch immer herrscht landläufig die Meinung vor, Pflege sei eine Dienstleistung, die von Institutionen abhängig ist.

Aber: Wir können auch anders. In der folgenden Beitragsserie stellen wir zehn KollegInnen vor, die sich von diesem Irrtum „befreit“ und selbständig gemacht haben und ihren eigenen beruflichen Weg gehen. Weil nicht die Wirtschaft die Arbeit schafft, sondern die Menschen!

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