Endlich: Der Schlaganfallstandard!

Fressen, Saufen, Rauchen, möglichst viel Stress in einer frustranen Arbeit, ein funktionierender Fernseher und ein nicht funktionierendes Sexualleben“ so definierte in meiner Ausbildung der Professor für Interne Medizin die Riskofaktoren für einen Schlaganfall und fügte hinzu: „Der typisch österreichische Way of Life halt“.

46.423 ÖsterreicherInnen erlitten 2016 einen Schlaganfall (ischämisch oder hämorrhagisch), 90% waren über 50 Jahre alt. Damit ist der Insult nach Herzinfarkt und Krebs die dritthäufigste Todesursache und die häufigste Ursache für erworbene Behinderungen. Zeit also für einen interdisziplinären Standard zur integrierten Versorgung Schlaganfall. Von GesundheitsexpertInnen des Bundes, der Sozialversicherung und der Länder, unter Mitarbeit wissenschaftlicher ExpertInnen entwickelt und im November 2018 beschlossen, wurde er jetzt präsentiert.

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Kommunikation 2 – Die Modelle

Im ersten Teil unseres Kommunikations-Theoriekurses haben wir uns mit den allgemeinen Grundlagen der Kommunikation, ihren Barrieren und Problemen beschäftigt. Diesmal wollen wir Sie etwas tiefer in die Theorie mitnehmen und uns einige – für die Pflege wichtige – Modelle genauer ansehen.

Und dabei endlich mal die langweilige Diskussion ob die Ampel jetzt grün ist oder Kurt doch lieber die Klappe halten sollte, beenden und stattdessen ins Kino gehen. Fragt sich nur was: Bruce Willis oder Jennifer Anniston?

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So sind sie, die Deutschen…

So schnell kanns gehen: Am 20. Dezember fantasierten wir noch, anlässlich der Einführung des 12-Stunden-Tages durch unsere Bundesregierung und des verzichtbaren Applauses seitens einiger Pflegender dazu, von einer 35-Stunden-Woche bei gleichzeitigem vollen Lohnausgleich (siehe: 35 Stunden. Jetzt!).

Und dann passiert genau das wirklich! Allerdings nicht hierzulande – wo kämen wir denn da auch hin? – sondern in Frankfurt am Main.

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Kommunikation – Die Grundlagen

Psychiatrische Pflegepersonen können nur reden. Na gut, so schlimm ist es auch wieder nicht, aber es stimmt schon: Reden, das können wir wirklich gut. Weil wir wissen, dass es oft – meist sogar – das einzige ist, was hilft. Kommunikation ist auch in der Geriatrie das, was das Skalpell in der Chirurgie ist: ein Instrument. Aber man muss es beherrschen, sonst verletzt man sich oder andere damit.

In den nächsten sechs Wochen bringen wir hier einen mehrteiligen Theoriekurs in Sachen Kommunikation. Aber nicht dass Sie denken, Sie könnten das dann. Denn mit der Kommunikation verhält es sich wie mit dem Schwimmen: Man lernt es nicht aus Büchern oder Vorträgen, sondern nur indem man’s tut.

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